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Der Mond in der Alternativen Medizin

von Caroline Katzenbach


Der Mond steht in Zusammenhang mit dem Phänomen von Ebbe und Flut. Kann er auch Heilerfolge, den weiblichen Zyklus oder Schlafstörungen beeinflussen?


Seit Urzeiten wird dem Mond magische Kraft zugesprochen. Schon Hippokrates der berühmte Arzt der Antike stellte fest: "Wer Medizin betreibt ohne den Nutzen der Bewegung der Sterne zu berücksichtigen, ist ein Narr".


Hippokrates war wie Hildegard von Bingen, die Begründerin der Hildegardmedizin und ihres Zeichens Wegbereiterin der Naturheilkunde, überzeugt von einem Zusammenhang des menschlichen Wohlbefindens und dem Stand der Gestirne sowie des Mondes.

Paracelsus, der naturheilkundliche Arzt des Mittelalters, stellte ebenfalls einen Zusammenhang zwischen der Wirksamkeit von Heilkräutern und der Tageszeit, sowie der Mondphasen her. Auch in der beginnenden Neuzeit nutzten naturheilkundliche Ärzte das alte Wissen über den Einfluss des Mondes bei der Diagnose und darauf folgenden Therapie.

Der Einfluss der Mondphasen auf den Zyklus der Frau ist überliefert. Beide haben im Idealfall den gleichen Rhythmus von 28 Tagen. Die Fruchtbarkeitsfeste vieler Kulturen finden bei Vollmond statt, da zu dieser Zeit bei Frauen mit dem Eisprung gerechnet wird, während bei Neumond die Periode folgt.

 

Der Vollmond und die Wissenschaft

Skeptiker behaupten, dass die Mondphasen, allen voran der Vollmond, rein gar nichts mit der Befindlichkeit des Menschen zu tun hätten.

Die moderne Chronobiologie (Wissenschaft von den zeitlichen Gesetzmäßigkeiten des Ablaufs der Lebensprozesse) konnte einen Nachweis für die Mondfühligkeit des Menschen nicht erbringen. Dennoch beobachtete sie einen eindeutig wiederkehrenden 28–Tage-Rythmus bei Meeresalgen und anderen Meerestieren. Chronobiologen belegten zudem, dass der Tag–Nacht–Rhythmus und das Zusammenspiel von Tageslicht und dem Fehlen desselben durchaus einen Einfluss auf den Organismus des Menschen haben.

Tatsache ist, dass es in einer Vollmondnacht besonders hell ist. Tatsache ist auch, dass obwohl wir in Zeiten des elektrischen Lichtes den Helligkeitsunterschieden nicht mehr ursprünglich ausgesetzt sind, sich ein Einfluss des Lichtes auf unsere biologische Uhr nicht von der Hand weisen lässt.

 

Der Vollmond hat es in sich

Sei es drum: Der Vollmond, der in seiner großen runden Gestalt Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt, scheint bei sensiblen Menschen Gegenteiliges zu bewirken: Zur Zeit des Vollmondes werden viele Menschen unruhig, schlafen schlechter oder gar nicht und stehen am anderen morgen "wie gerädert" auf. Diese Zeit ist auch die Zeit der Schlafwandler.

Eine Studie der englischen Universität Leeds ergab, dass die Arztbesuche in den sechs dem Vollmond nachfolgenden Tagen verdreifacht war. Eine Untersuchung des Allensbacher Institutes für Demoskopie stellte fest, dass 55 Prozent der deutschen Frauen und 29 Prozent der Männer bei Vollmond schlecht schlafen.

In der Naturheilkunde werden die überlieferten Erkenntnisse über den Einfluss des Vollmondes auf Mensch und Natur bis heute genutzt. Bei Vollmond gilt beispielsweise, dass alle Anregungsmittel schneller und besser wirken, währen bei Beruhigungsmitteln die Wirkung gar nicht oder sehr viel langsamer als sonst einsetzt. Bei Vollmond gepflückte Heilkräuter gelten als besonders wirksam.



 



   
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